Norwegische Briefmarken: Sondermarken

von Svalbard, Geiranger und der Flåms-Bahn 

Die Tourismusbriefmarken sind von: Svalbard, Geiranger und der Flåms-Bahn

Inselgruppe Svalbard.

Svalbard ist der Name der großen Inselgruppe die 81° nördlich und 1000 Km vom Nordpol liegt. Der größte Teil der Landmassen sind mit Inlandeis bedeckt das an manchen Stellen eine Dicke von einigen 100 Metern erreicht.

 

Es waren holländische Seefahrer, unter Führung von Willem Barents, de 1596 Spitzbergen entdeckten, Svalbarts größte Insel.

 

Bis zum ersten Weltkrieg wurde Svalbard als herrenloses Land betrachtet, aber 1920 wurde Norwegen die Staatshoheit durch den Svalbard-Vertrag zuerkannt.

 

Seit der Mitte des 1800 Jahrhundert ist Svalbard ein beliebtes Tourismusziel, erst für englische Lords, später für organisierte Gruppen. Heute ist der Tourismus ein bedeutender Teil von Svalbards Wirtschaft. Alle kommen mit der Hoffnung einen Eisbären zu sehen, einer der größten Landraubtiere der Welt. Er ist gefährlich und das wissen die meisten, und das erhöht die Spannung bei der Begegnung.

Die Touristattraktion Geiranger.

Das großartige Geiranger ist eines vom Westlandes schönstes Gebiet und eines von Norwegens größte Touristattraktion.

 

Das Gebiet zeigt unzählige hübsche Gebirgshöfe an abschüssigen Hängen, schmale grüne Strände, kleine Hausgruppen um die Fähranleger, Straßen die zum Gebirgsrücken führen und zu hübsch gelegen Hotels. 

Über die Bergrücken fließen schneeweiße Bäche die sich dann zu hohen Wildströmungen verbreitern. Die bekanntesten sind „Die sieben Schwestern“ und „Der Brautschleier“. 

Auf der Südseite des Geirangerfjordes bietet sich der Felsvorsprung „Predigerstuhl“ als luftiger Aussichtspunkt an.

   

Die Flåms-Bahn.

Die Flåms-Bahn zwischen Flåm (Ganz hinten im Aurlandsfjord) und Myrdal (Entlang der Bergens-Bahn) ist die schönste und spektakulärste Eisenbahnstrecke der Welt.
Auf der 20 Km. langen Bahnfahrt erlebst du eine wilde und großartige Natur.
 
Die Flåms-Bahn ist eine der abschüssigsten Eisenbahnstrecken auf Normalspur der Welt.
Auf 80 % der Strecke gibt es eine durchschnittliche Steigung von 5,5 %, d.h. 1 Meter auf 18 Meter.
Der Wendetunnel der in einer Spirale in den Felsen hinein und heraus führt, zeigt die kühne und sachkundige Ingenieurkunst.
 

Die Arbeit an der Bahn wurde 1920 begonnen, aber es sollte 20 Jahre dauern bis Sie fertig war. Von 20 Tunneln mit einer gesamt Länge von sechs Km. sind nur zwei mit Hilfe von Maschinen ausgegraben worden, 18 Tunnel wurden mit der Hand ausgegraben.

 
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